NAME: 8.4.1663: Pladtner Lukas, Taufpate. Der Name Platter wird sehr oft verschrieben.
BIOGRAPHY: Gericht Meran 1664: Platner Lukas, Unterweger-Bauer, Kopfsteuer 30 Kreuzer.
Archiv Kloster Gries: Platner Lukas und seine Frau Maria Werner bewirtschaften 1/4 vom Waldner-Hof. Der Waldner-Hof ist dem Kloster Gries abgabenpflichtig. Bis 1674 ist von Lukas alles bezahlt worden.
BIOGRAPHY: Gericht Meran 1664: Platner Valtin, Felderer-Bauer, Kopfsteuer 30 Kreuzer.
NAME: Bei den Ehen ihrer Kinder in Jenesien heißt sie statt RAUCH , SCHWABL Maria.
NAME: Bei den Ehen ihrer Kinder in Jenesien heißt sie statt RAUCH , SCHWABL Maria.
CHRISTENING: Taufpate Plater Georg, Fg551, Gargazoner-Bauer in Aschl.
BIOGRAPHY: Christian Platner, Willele-Bauer auf Nobels, ist seit 1677 dem Kloster Gries abgabenpflichtig, zuvor sein Vater Stephan.
Archiv Kirche Jenesien 1700: Christian, Fg361a, ist Schriftführer der Marianischen Bruderschaft.
Archiv Kirche Jenesien: 1703-1705 ist er Kirchenprobst des Gotteshauses St.Valentin in Nobels.
Vf.Buch Jenesien 1718: Wird bestätigt, dass Christian, gewesener Willele-Bauer auf Guggenberg, am 24. 8. 1706 den Willele-Hof an Mathias Lintner und dessen Gattin Margaretha Platner, Christians Nichte, Tochter des Michael Platner, Fg361, um 4400 fl. (Gulden) verkauft hat.
Archiv Kloster Gries Nr.161, 1719: Margaretha übergibt ihrem Bruder Platner Josef, Fg362, den Willele-Hof. Am 8. 4. 1720, ab jetzt wieder Christian Platner, überlassungsweise wieder an sich gebracht.
Vf.Buch Jenesien 1723: Christian Platner, Willele-Bauer, wird als Vetter des Sebastian Platner, Fg.300 Kreuzer-Bauer in Flaas, genannt, dessen Schulden er auch teilweise übernimmt.
Vf.Buch Jenesien 1722: Christian ist auch als Vetter des Johann Platner, Fg201 Leber Bauer in Flaas, erwähnt. Christian scheint ein verhältnismäßig reges Geschäftsleben geführt zu haben. Er scheint auch sehr oft als Kreditgeber, Zeuge und Vertreter der Platner in Flaas und Afing bei Gerichtsverhandlungen auf. Auch sein Testament hat er öfter verändert, dabei handelt es sich ausschließlich um Geldwerte. Der St.Margarethen-Pfarrkirche verschreibt er 500 fl..
Vf.Buch 1722, F 274: Christian, Willele-Bauer, um das Erbteil der ledigen Christina Grossin.
Vf.Buch Jenesien 1729: Christian, Besitzer des Willele-Hof, verkauft am 1. 2. 1729 den Willele-Hof an seinen lieben Vetter Josef Platner, Fg362. Der Kaufpreis beträgt 3000 fl..
Vf.Buch Jenesien 1732: Christian kauft von Mathesen Heller das "Thurnersche Hab und Gut". Vor 1756 ist es im Besitz des Blasius Lintner. Nach dessen Tod geht es durch seine Witwe Maria Thurner an Michael Platner, Fg604, Tamerer-Bauer.
Archiv Kloster Gries 1736: Josef Platner, Fg362, verkauft den Willele-Hof an Andre Höller und wird Remp-Bauer. 1737 ist Josef Taber, Egger negst Flaas, Willele-Bauer, (heute Tomanegger) und Willele-Bauer.
Vf.Buch Jenesien 1736/38, Fol. 323: Am 26. 3. 1737 ist Christians Tod vermerkt, gestorben als alter Willele-Bauer, neunzigjährig.BIOGRAPHY: Christian Platner, Willele-Bauer auf Nobels, ist seit 1677 dem Kloster Gries abgabenpflichtig, zuvor sein Vater Stephan.
Archiv Kirche Jenesien 1700: Christian, Fg361a, ist Schriftführer der Marianischen Bruderschaft.
Archiv Kirche Jenesien: 1703-1705 ist er Kirchenprobst des Gotteshauses St.Valentin in Nobels.
Vf.Buch Jenesien 1718: Wird bestätigt, dass Christian, gewesener Willele-Bauer auf Guggenberg, am 24. 8. 1706 den Willele-Hof an Mathias Lintner und dessen Gattin Margaretha Platner, Christians Nichte, Tochter des Michael Platner, Fg361, um 4400 fl. (Gulden) verkauft hat.
Archiv Kloster Gries Nr.161, 1719: Margaretha übergibt ihrem Bruder Platner Josef, Fg362, den Willele-Hof. Am 8. 4. 1720, ab jetzt wieder Christian Platner, überlassungsweise wieder an sich gebracht.
Vf.Buch Jenesien 1723: Christian Platner, Willele-Bauer, wird als Vetter des Sebastian Platner, Fg.300 Kreuzer-Bauer in Flaas, genannt, dessen Schulden er auch teilweise übernimmt.
Vf.Buch Jenesien 1722: Christian ist auch als Vetter des Johann Platner, Fg201 Leber Bauer in Flaas, erwähnt. Christian scheint ein verhältnismäßig reges Geschäftsleben geführt zu haben. Er scheint auch sehr oft als Kreditgeber, Zeuge und Vertreter der Platner in Flaas und Afing bei Gerichtsverhandlungen auf. Auch sein Testament hat er öfter verändert, dabei handelt es sich ausschließlich um Geldwerte. Der St.Margarethen-Pfarrkirche verschreibt er 500 fl..
Vf.Buch 1722, F 274: Christian, Willele-Bauer, um das Erbteil der ledigen Christina Grossin.
Vf.Buch Jenesien 1729: Christian, Besitzer des Willele-Hof, verkauft am 1. 2. 1729 den Willele-Hof an seinen lieben Vetter Josef Platner, Fg362. Der Kaufpreis beträgt 3000 fl..
Vf.Buch Jenesien 1732: Christian kauft von Mathesen Heller das "Thurnersche Hab und Gut". Vor 1756 ist es im Besitz des Blasius Lintner. Nach dessen Tod geht es durch seine Witwe Maria Thurner an Michael Platner, Fg604, Tamerer-Bauer.
Archiv Kloster Gries 1736: Josef Platner, Fg362, verkauft den Willele-Hof an Andre Höller und wird Remp-Bauer. 1737 ist Josef Taber, Egger negst Flaas, Willele-Bauer, (heute Tomanegger) und Willele-Bauer.
Vf.Buch Jenesien 1736/38, Fol. 323: Am 26. 3. 1737 ist Christians Tod vermerkt, gestorben als alter Willele-Bauer, neunzigjährig.
BIOGRAPHY: Christian Platner, Willele-Bauer auf Nobels, ist seit 1677 dem Kloster Gries abgabenpflichtig, zuvor sein Vater Stephan.
Archiv Kirche Jenesien 1700: Christian, Fg361a, ist Schriftführer der Marianischen Bruderschaft.
Archiv Kirche Jenesien: 1703-1705 ist er Kirchenprobst des Gotteshauses St.Valentin in Nobels.
Vf.Buch Jenesien 1718: Wird bestätigt, dass Christian, gewesener Willele-Bauer auf Guggenberg, am 24. 8. 1706 den Willele-Hof an Mathias Lintner und dessen Gattin Margaretha Platner, Christians Nichte, Tochter des Michael Platner, Fg361, um 4400 fl. (Gulden) verkauft hat.
Archiv Kloster Gries Nr.161, 1719: Margaretha übergibt ihrem Bruder Platner Josef, Fg362, den Willele-Hof. Am 8. 4. 1720, ab jetzt wieder Christian Platner, überlassungsweise wieder an sich gebracht.
Vf.Buch Jenesien 1723: Christian Platner, Willele-Bauer, wird als Vetter des Sebastian Platner, Fg.300 Kreuzer-Bauer in Flaas, genannt, dessen Schulden er auch teilweise übernimmt.
Vf.Buch Jenesien 1722: Christian ist auch als Vetter des Johann Platner, Fg201 Leber Bauer in Flaas, erwähnt. Christian scheint ein verhältnismäßig reges Geschäftsleben geführt zu haben. Er scheint auch sehr oft als Kreditgeber, Zeuge und Vertreter der Platner in Flaas und Afing bei Gerichtsverhandlungen auf. Auch sein Testament hat er öfter verändert, dabei handelt es sich ausschließlich um Geldwerte. Der St.Margarethen-Pfarrkirche verschreibt er 500 fl..
Vf.Buch 1722, F 274: Christian, Willele-Bauer, um das Erbteil der ledigen Christina Grossin.
Vf.Buch Jenesien 1729: Christian, Besitzer des Willele-Hof, verkauft am 1. 2. 1729 den Willele-Hof an seinen lieben Vetter Josef Platner, Fg362. Der Kaufpreis beträgt 3000 fl..
Vf.Buch Jenesien 1732: Christian kauft von Mathesen Heller das "Thurnersche Hab und Gut". Vor 1756 ist es im Besitz des Blasius Lintner. Nach dessen Tod geht es durch seine Witwe Maria Thurner an Michael Platner, Fg604, Tamerer-Bauer.
Archiv Kloster Gries 1736: Josef Platner, Fg362, verkauft den Willele-Hof an Andre Höller und wird Remp-Bauer. 1737 ist Josef Taber, Egger negst Flaas, Willele-Bauer, (heute Tomanegger) und Willele-Bauer.
Vf.Buch Jenesien 1736/38, Fol. 323: Am 26. 3. 1737 ist Christians Tod vermerkt, gestorben als alter Willele-Bauer, neunzigjährig.BIOGRAPHY: Christian Platner, Willele-Bauer auf Nobels, ist seit 1677 dem Kloster Gries abgabenpflichtig, zuvor sein Vater Stephan.
Archiv Kirche Jenesien 1700: Christian, Fg361a, ist Schriftführer der Marianischen Bruderschaft.
Archiv Kirche Jenesien: 1703-1705 ist er Kirchenprobst des Gotteshauses St.Valentin in Nobels.
Vf.Buch Jenesien 1718: Wird bestätigt, dass Christian, gewesener Willele-Bauer auf Guggenberg, am 24. 8. 1706 den Willele-Hof an Mathias Lintner und dessen Gattin Margaretha Platner, Christians Nichte, Tochter des Michael Platner, Fg361, um 4400 fl. (Gulden) verkauft hat.
Archiv Kloster Gries Nr.161, 1719: Margaretha übergibt ihrem Bruder Platner Josef, Fg362, den Willele-Hof. Am 8. 4. 1720, ab jetzt wieder Christian Platner, überlassungsweise wieder an sich gebracht.
Vf.Buch Jenesien 1723: Christian Platner, Willele-Bauer, wird als Vetter des Sebastian Platner, Fg.300 Kreuzer-Bauer in Flaas, genannt, dessen Schulden er auch teilweise übernimmt.
Vf.Buch Jenesien 1722: Christian ist auch als Vetter des Johann Platner, Fg201 Leber Bauer in Flaas, erwähnt. Christian scheint ein verhältnismäßig reges Geschäftsleben geführt zu haben. Er scheint auch sehr oft als Kreditgeber, Zeuge und Vertreter der Platner in Flaas und Afing bei Gerichtsverhandlungen auf. Auch sein Testament hat er öfter verändert, dabei handelt es sich ausschließlich um Geldwerte. Der St.Margarethen-Pfarrkirche verschreibt er 500 fl..
Vf.Buch 1722, F 274: Christian, Willele-Bauer, um das Erbteil der ledigen Christina Grossin.
Vf.Buch Jenesien 1729: Christian, Besitzer des Willele-Hof, verkauft am 1. 2. 1729 den Willele-Hof an seinen lieben Vetter Josef Platner, Fg362. Der Kaufpreis beträgt 3000 fl..
Vf.Buch Jenesien 1732: Christian kauft von Mathesen Heller das "Thurnersche Hab und Gut". Vor 1756 ist es im Besitz des Blasius Lintner. Nach dessen Tod geht es durch seine Witwe Maria Thurner an Michael Platner, Fg604, Tamerer-Bauer.
Archiv Kloster Gries 1736: Josef Platner, Fg362, verkauft den Willele-Hof an Andre Höller und wird Remp-Bauer. 1737 ist Josef Taber, Egger negst Flaas, Willele-Bauer, (heute Tomanegger) und Willele-Bauer.
Vf.Buch Jenesien 1736/38, Fol. 323: Am 26. 3. 1737 ist Christians Tod vermerkt, gestorben als alter Willele-Bauer, neunzigjährig.
BIOGRAPHY: Vf.Buch Jenesien 1688/89, über Schulden: Maria Platner, Reiterin bei St.Georgen, ihr Bruder Christian Platner ist Willele-Bauer. Josef Oberpucher, Gasser-Bauer in Afing.
Vf.Buch Jenesien 1718: Marias kurz verschiedener Ehemann Christian Duracher, gewesener Steifler. Weiters ist erwähnt, ihr eheleiblicher Bruder Christian Platner, Willele-Baurer.