Stolberg - Geschichte und Quellen

Genealogie und Geschichte

im Großraum Aachen und Limburg (Deutschland, Niederlande und Belgien)
 



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Stolberg


Einführung und allgemeine Informationen

 

Das Wappen von StolbergWappen

Das Wappen von Stolberg zeigt im roten Schild, besetzt mit goldenen Schindeln, darüber ein schwarzer fünflatziger Turnierkragen, einen silbernen Löwen. Es wurde im Jahr 1880 zugelassen. Die Darstellung knüpft an das Wappen der Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, die die Burg Stolberg besaßen, an.
Ausführliche Informationen siehe auch unter http://www.stolberg.de

Heute gehören folgende Orte und Ortsteile zu Stolberg:

Atsch | Breinig | Büsbach | Dorff | Gressenich | Mausbach | Schevenhütte | Venwegen | Vicht | Werth | Zweifall 

 


Geschichte

1789

Stolberg war gemäß Fabricius "ursprünglich eine Burg und Rittersitz im Amt Eschweiler / Herzogtum Jülich, an der Grenze mit dem Amt Wilhelmstein und jenseits des Vichtbaches gelegenen Gebiet der Reichsabtei Kornelimünster. Die Grenze der beiden Ämter wurde durch einen kleinen Wassergraben gebildet, welcher in die Vicht mündete. Außer der Burg waren noch 2 bis 3 Häuser daselbst, die zu den erwähnten Ämtern gehörten. Der zum Amt Wilhelmstein gehörige Teil hieß die 'Berger Seite' und stand unter dem Gericht Nothberg. Als 1614 die Aachener Reformierten aus der Stadt vertrieben wurden, siedelten sich viele von ihnen, namentlich Kupfermeister, in Stolberg an, nachdem daselbst schon vorher Galmaigruben eröffnet waren. Die Besitzer der Burg, Herren von Efferen, begünstigten die Ansiedlung und gaben zum Burggut gehörige Grundstücke in Erbpacht. Nach und nach entwickelte sich eine Jurisdiktion der Burgherren über die entstehende Gemeinde. Das Amt Wilhelmstein und Gericht Nothberg bestritten diese Befugniss. Allein die Frage wurde durch Verordnung vom 11. März 1629 zu Gunsten von Efferen und Stolberg entschieden. Diese Verordnung wurde zwar am 13. April 1634 zurückgenommen, aber am 28. Februar 1644 wurde dem Burgherrn die Jurisdiktion auf der Bergseite auf's Neue verliehen und nur vorbehalten, dass die Steuern nach wie vor an das Amt Wilhelmstein gezahlt werden sollten. 1654 ging die Herrschaft an den Freiherrn von Frentz über. Zuletzt waren drei Schwestern von Frentz im Besitz: verehelichte von Beissel zu Gymnich, von Droste-Vischering und von Kesselstatt, mit denen ein Herr von Mirbach und ein Herr von Cortenbach darum stritten."

1789 bildete die Herrlichkeit Stolberg eine eigene Unterherrschaft im Oberamt Jülich / Herzogtum Jülich und erstreckte sich über ein Territorium von 318 ha. 

Stolberg
in einer Reisebeschreibung
des Jahres 1850

Kaltenbach beschreibt Stolberg im Jahr 1850 wie folgt:

Das Städtchen Stolberg, 2 Stunden (1.40 Meilen) östlich von Aachen, 3 ½ Stunden von Düren und 6 Stunden von Montjoie entfernt, liegt in einem ziemlich engen und tiefen Thale des Vichtbaches mit jäh abschüssigen Berghängen - der Donnerberg hat 900’, der Spiegel des Vichtbaches 580 Fuß Seehöhe. Es erstreckt sich von Süden nach Norden und ist fast eine Stunde lang mit Wohnhäusern, Kupferöfen, Fabrik- und Manufakturgebäuden wie übersäet.

Stolberg hat 255 Häuser, 2856 Einwohner (worunter 396 evang. und 6 israelit.) und zerfällt in Ober= und Unterstolberg; jenes ist der südliche, dieses der nördliche Theil. Der Hauptort, mit einer Post=Expedition, liegt südlich, in der Nähe der Kirchen und des alten Schlosses. Das alte Schloß und die 3 Kirchen, worunter 2 evang., erheben sich auf 3 verschiedenen Kalksteinhügeln. Die stattlichen Villen der Fabriken liegen meist isolirt oder in Gruppen, von Gärten, Teichen und Wiesen umgegeben.

Vorzüglich wichtig ist die Messing-Fabrikation. Es werden hier alle Sorten von Messing, sowohl gewalzt als geschlagen, Draht, Fingerhüte, Braukessel ec. verfertigt. Die Messingfabriken standen im vorigen Jahrhundert in weit größerer Blühte; die Geschäfte dehnen sich noch immer durch ganz Europa, nach Amerika und der Levante aus. Außer diesen sind in Stolberg noch mehrere Tuch=, Nadel= und Messerfabriken, drei Glas= und eine große Zink=Schmelzhütte, in der Nähe sehr ergiebige Steinkohlen=, Sandstein=, Kalkstein=, Eisen=, Blei= und Galmeigruben. Das Städtchen Stolberg verdankt sein Entstehen dem dasigen noch gut erhaltenen Schlosse, das die Volkssage für ein Jagdschloß Karls des Großen ausgibt. Von der hohen Lage des Schlosses, dessen Felsenstock vom Vichtbach bespült wird, soll der Ort seinen Namen Stoilberg, d.i. Stuhlberg erhalten haben, den man auch Stailburg und Stalburg geschrieben findet. Hier auf diesem steilen Felsen baute ein Ritter etwa um’s Jahr 1100 eine sehr feste Burg mit einem hohen Wartethurm nebst einer Schloßkapelle und nannte sich davon. An der Kapelle war ein Hofkapellan angestellt. In der Beschenkungs-Urkunde des Stiftes zu Wassenberg im Jahre 1118 kommt unter den Zeugen Reinardus de Stalburg vor. 1144 erscheint Everwinus de Stalburgk unter den Freien als Zeuge in einer Urkunde des Erzbischofs Arnold von Köln; 1217 war Wilhelm von Stalburg Kanonikus des Domstifts zu Köln. Der vor dem Jahre 1304 verstorbene Ritter Wilhelm von Stolberg war mit Mechtilde von Setterich verehelicht und hatte einen Sohn, Namens Wirikus. Nach Absterben der Ritter von Stalburg kam diese ehemalige Jülichsche Unterherrschaft an die Herren von Effern. Vinzenz von Effern, Hr. zu Stalburg, hatte Johanna von Merode zur Gemahlin. Nach Absterben der Freiherren von Effern kam Stolberg an deren Erben, endlich aber an die Reichsgrafen von Kesselstatt, die das Schloß noch besitzen.

Im nördlichen Theil Stolberg’s beginnt das reiche Gebiet der Steinkohlen=Formation des Inde= und Wurm=Reviers, welches sich von Langerwehe und Weisweiler über Nothberg, Bergrath, Stolberg bis in die Nähe von Brand, nördlich aber bis Höngen, Herzogenrath und Kirchrath ausdehnt. Kohlenkalk=, Sandstein, Sandstein=Conglomerat und Steinkohlen=Schiefer sind die gewöhnlichen Begleiter der Steinkohlen. Die zahlreichen Flötze der Indemulde sind stark konkav, doch sehr regelmäßig abgelagert und zeigen nur wenige Verwerfungen; die der Wurmmulde dagegen haben einst gewaltsame Störungen erlitten, sind gehoben und gesenkt worden und bilden auf dem Durchschnitt förmliche Zickzacklinien. Die Kohlen des Indereviers sind sogenannten schwefelreichen Fettkohlen, welche zu Schmiedefeuern in Gießereien, wobei ein großer Hitzegrad nöthig ist, besonders geeignet sind; die des Wurmreviers sind Glanz= und Trockenkohlen und für den häuslichen Gebrauch am nützlichsten. In den verschiedenen Gruben beider Reviere sind über 4000 Bergleute beschäftigt. Die Gruben sind 1000-1400 Fuß tief und liefern täglich 20-25.000 Zentner Steinkohlen. Die Eschweiler Bergwerke waren vor der franz. Herrschaft Eigenthum der Herzoge von Jülich und Churpfalz.


Kirchliche Zugehörigkeit

Katholische Kirche(n)

  • St. Peter und Paul, Eschweiler
    bis zur Pfarrgründung bzw. Beginn der Kirchenbücher von:
  • ab 1745: St. Lucia, Stolberg

Evangelische Kirche(n)

  • Evangelisch-Lutherisch Vogelsangkirche (Stolberg)
  • Evangelisch-Reformiert Finkenbergkirche (Stolberg)

Zu den Kirchenbuchbeständen siehe demnächst in den Artikeln zu den betreffenden Pfarreien oder im GenWiki:

 


Genealogische und historische Quellen

Zivilstandsregister

Standesamt Stolberg

Adresse:
Bürgeramt / Standesamt
Rathausstraße 11-13
52222 Stolberg (Rhld.)

Telefon: +49 (0)2402 / 13-278
Fax: +49 (0)2402 / 13-333
e-mail: wolfgang.kleyer.stolberg@mail.aachen.de

Personenstandsarchiv Brühl

Stolberg (Kreis Aachen), Gemeinde, ab IX mairie, ab 1815 Gemeinde/Bürgermeisterei - LG Aachen -

  • Geburten/Heiraten/Sterbefälle VII - 1875
  • Belegakten zu Heiraten VIII - 1875
  • Belegakten zu Sterbefällen 1857 - 75 (mit Lücken)
  • Aufgebote zu Heiraten XI - 1875
  • Dezennaltabellen XI - 1872

Batchnummern

Bevölkerungslisten

Im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, 
Findbuch 140.11.5, 
Roerdepartement, 
Bevölkerungslisten, 

sind alle erhaltenen Bevölkerungslisten, die im Auftrag der französischen Regierung im Bereich des Departement de la Roer zwischen den Jahren 1799 und 1812 erstellt worden sind, verzeichnet. 
(Vergleiche auch Index Bevölkerungslisten)

Gedruckte Quellen

  • ADRESSBUCH für den Bezirk der Industrie- und Handelskammer Stolberg, Firmenhandbuch der Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Düsseldorf 1925.
  • ADRESSBUCH für die Städte Aachen und Burtscheid, mit Beigabe der Adreßbücher für die Städte Düren, Eschweiler und Stolberg und Eupen, Aachen 1883.
  • INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich, Aus Vergangenheit und Gegenwart wirtschaftlichen Geschehens im Bezirk der Industrie- und Handelskammer für die Kreise Aachen-Land, Düren und Jülich zu Stolberg (Rheinland), Festschrift der Kammer aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens, Aachen 1925.
  • MINISTERIUM FÜR ARBEIT, Gesundheit und Soziales, NRW, Umweltprobleme durch Schwermetalle im Raum Stolberg 1983, Düsseldorf 1983.
  • Der Regierungsbezirk Aachen topographisch beschrieben, mit einer Sammlung der interessantesten statistischen Nachrichten, in kreisweise geordneten Uebersichten, Aus officiellen, von der Königl. Regierung überwiesenen Materialien zusammengestellt, Aachen, 1827.
  • Der Regierungsbezirk Aachen, topographisch=statistisch dargestellt, Nebst Entfernungs=Tabellen, Im Selbstverlage der Königlichen Regierung, Aachen, 1852.
  • STOLBERG (Rheinland), Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Stolberg Rhl. im Jahre ..., Ersch.verlauf [1894]=1895/96 - 1900=1901; 1901/03 - 1907=1908; 1908 - 1933 nachgewiesen.

Datenbank im Internet

  • Im GenWiki befindet sich eine Beschreibung des "Adressbuches" von Stolberg aus dem Jahr 1734. Es handelt sich um ein Pfarrverzeichnis. Die Seite ist mit einem Direktlink zur Datenbank versehen:
    Stolberg (Kreis Aachen)/Adressbuch 1734 (13.11.2005)

Archive

Stadtarchiv Stolberg

Rathausstr. 11-13
D-52222 Stolberg
Telefon: +49 02402 13-284
Telefax: +49 02402 13-333

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
Montag - Mittwoch
14:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag
14:00 - 17:00 Uhr

Bestände siehe: http://www.archive.nrw.de/archive/script/rechts.asp?Nr=149 (13.11.2005) 


Literatur

  • Angaben zu den Beständen in Brühl aus:
    FÜCHTNER, Jörg, und LAUERMANN, Andrea, Die Zivilstandsregister und die Kirchenbuchduplikate im Nordrhein-Westfälischen Personenstandsarchiv Rheinland, Eine Übersicht, Brühl, 1996.
Genealogische Bibliographie
  • BRÜGGEMANN, Fritz, Die ältere Familie Prym in Aachen und ihr Zusammenhang mit der jüngeren Familie Prym in Stolberg, eine kritisch-genealogische Untersuchung, in ZAGV 44/1922.
  • HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.1 - Die Anfänge, Köln, 1911.
  • HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 1.2 - Die Anfänge, Köln, 1912.
  • HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.1 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.
  • HASHAGEN, Justus, Geschichte der Familie Hoesch, Band 2.2 - Vom Zeitalter der Religionsunruhen bis zur Gegenwart, Köln, 1916.
  • WILLEMS, Franz, Stolberger Burgherren und ihre Nachkommen in alten Urkunden rheinischer Geschichte 1118 – 1364,
  • OIDTMAN, Ernst von, Die Burg zu Stolberg und ihre Besitzer, insbesondere die Edelherren von Stolberg-Frenz-Setterich, Stolberg 1954.
Historische Bibliographie
  • ASTEN, Herbert von, LOHMANN, Gustav, Aus der Geschichte der Evangelischen Gemeinde in Stolberg Rheinland vom Zeitalter der Reformation bis zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert, [Manuskript] Stolberg 1956.
  • BECKER, Anton, Die Stolberger Messingindustrie und ihre Entwicklung, München 1913.
  • BLOEMER, Alfred, Die Familie Mondenschein aus Gressenich und der Bernhardshammer bei Stolberg, Mönchengladbach 1984.
  • BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 1, Von den Anfaengen bis zur Franzoesischen Revolution, Stolberg 1958.
  • BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 2, Vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg, Stolberg 1960.
  • BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 3, Vom Kaiserreich zur Diktatur, 1914 – 1933, Stolberg 1989.
  • BRECHER, August, Geschichte der katholischen Pfarreien zu Stolberg, Band 4, Zwischen Anpassung und Widerstand: 1933 – 1945, Stolberg 1987.
  • BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 1, Vom Beginn der preußischen Herrschaft bis zum Ersten Weltkrieg (1815 - 1918), Stolberg 1993.
  • BRECHER, August, Stolberger Alltag in zwei Jahrhunderten, Band 2, Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, 1918 – 1951, Stolberg 1995.
  • DODT, Günther [Hrsg.], GUSSEN, Else, Gruß aus Stolberg, in Postkarten aus 100 Jahren ; aus der Sammlung von Hans Kreitz, Stolberg 1996.
  • DREUW, Rudi, Der Wandel dörflicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen im 19. und 20. Jahrhundert, Vicht 1996.
  • FABRICIUS, Wilhelm, Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band, Die Karte von 1789, Bonn, 1898.
  • HANSMANN, Wilfried [Hrsg.], Denkmäler der Stolberger Messingindustrie, nach Vorarbeit von Wolfgang Zahn zusammengestellt, Bonn 1974.
  • HILGERS, Fritz, Das alte Stolberg, Neuss 1983.
  • KALTENBACH, Johann Heinrich, Der Regierungsbezirk Aachen, Wegweiser für Lehrer, Reisende und Freunde der Heimathkunde, Aachen, 1850.
  • KLASS, Gert von, Stolberger Zink, die Geschichte eines Metalls, Aachen 1956.
  • KOHLHAAS, Anton, Geschichte des Steinkohlenbergbaues im heutigen Stadtgebiete von Stolberg. Stolberg 1965.
  • KUTSCH, Franz, Stolberg, Rhld., Stolberg 1978.
  • LOHMANN, Gustav, SCHLEICHER, Kurt, Geschichte der evangelischen Kirchen in Stolberg und des Finkenberger Friedhofes, Stolberg 1957.
  • MATHAR, Ludwig, VOIGT, August, Über die Entstehung der Metallindustrie im Bereich der Erzvorkommen zwischen Dinant und Stolberg, Lammersdorf über Aachen 1956.
  • OFFERGELD-THELEN, Beate, Die Entwicklung der Ortsgemeinde Stolberg unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses zur Unterherrschaft Stolberg, Bonn 1983.
  • PELTZER, Johann Adolf, Denkwürdigkeiten des Fleckens Stolberg und der benachbarten Gegend, in vorzüglicher Hinsicht auf seine Messingfabriken, geschrieben i.J. 1816 von einem Einsiedler, Aachen 1816.
  • PELTZER, Rudolph Arthur, Geschichte der Messingindustrie und der künstlerischen Arbeiten in Messing (Dinanderies) in Aachen und den Ländern zwischen Maas und Rhein von der Römerzeit bis zur Gegenwart, in: ZAGV 30/1908, S. 235-463.
  • QUIX, Christian, Geschichte der ehemaligen Reichs-Abtei Burtscheid, von ihrer Gründung im 7ten Jahrhunderte bis 1400, nebst Urgeschichte der Stadt Aachen, des Fleckens Stolberg, des Städtchens Gangelt und einer Übersicht der Länder zwischen Ruhr und Maas bis auf Karl den Großen, Aachen 1834.
  • RAMM, Hans-Joachim [Red.] und SCHREIBER, Katharina, Stolberger Heimat- und Geschichtsverein, Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Stolberg 1998.
  • RODERBURG, Andreas, Alt-Stolberg, zur Geschichte u. Kultur der alten Kupferstadt, Stolberg 1955.
  • RUEBMANN, Alfred, Entwicklung und gegenwärtige Lage der Stolberger Zinkindustrie, (Nachträge bis zur Fusion 1926), (Dissertation), Aachen 1925.
  • SCHLEICHER, Karl, Feuersturm über Stolberg, die Leiden der Zivilbevölkerung von Anfang September bis Ende November 1944 ; nach Aufzeichnungen, Tagebüchern und persönlichen Erinnerungen, Stolberg 1994.
  • SCHLEICHER, Karl, Geschichte der Stolberger Messingindustrie, Stolberg 1956.
  • SCHNEIDER, Friedrich Karl, Untersuchungen über den Gehalt an Blei und anderen Schwermetallen in den Böden und Halden des Raumes Stolberg (Rheinland), Stuttgart 1982.
  • WILLEMS, Franz, Die Burgherren Vinzenz, Hieronymus, Johann und Johann Dietrich von Efferen, insbesondere ihr Leben und Wirken in Stolberg, [Stolberg] 1993.
  • WILLEMS, Franz, Wasser im Stolberger Tal, Stolberg 1963.

     


Internet

 

Erstanlage: 25. Juli 2005

Bearbeitungsstand: 05. Dezember 2005

 

 


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